Kölsch und
die Kölsch Konvention |
Die Biersorte Kölsch
Kölsch wird unter alleiniger Verwendung von Malz,
Hopfen, Hefe und Wasser ohne Zusatz von künstlichen
Stoffen streng nach dem deutschen Rheinheitsgebot gebraut.
Eine Besonderheit dieser Biersorte ist das obergärige
Brauverfahren, unter ausschließlicher Verwendung
obergäriger Hefe. Diese steigt im Verlauf der alkoholischen
Gärung nach oben und kann dort abgeschöpft
oder "geerntet" werden. Die obergärige
Hefe nimmt einen sehr viel stärkeren Einfluß
auf das Bieraroma, als dies die untergärigen Bierhefen
tun. Kölsch charakterisiert sich darüber hinaus
als helles bis goldfarbenes, hoch vergorenes und hopfenbetontes
Bier mit einer Stammwürze von 11,1 bis 11,4 Prozent
und einem Alkoholgehalt von 4,4 bis 4,8 Vol. Prozent.
Es handelt sich um eine besonders süffige Bierspezialität
mit feinem Aroma und hoher Bekömmlichkeit. Sie
schmeckt nicht nur dem echten Kölner besser als
jedes andere Getränk, sondern ist auch unter gesundheitlichen
Aspekten nicht zu vernachlässigen.
|
| Die Kölsch Konvention Kölsch
ist nicht nur ein einmaliges Bier, es hat auch als einziges
Bier in Deutschland eine Konvention! Die "Kölsch
Konvention", im März 1986 von den 24 Kölsch
Brauereien feierlich verabschiedet, regelt das Marktgeschehen
rund ums Kölsch. Die im Bundesanzeiger veröffentlichten
und durch europäisches Gesetz geschützten Wettbeberbsregeln
verhindern, dass sich Außenstehende am Kölsch
"vergreifen" und es verfälschen oder verwässern.
Kölsch darf nur von Brauereien im Großraum
Köln gebraut werden. Der Name "Kölsch"
ist mit dem Segen des Bundeskartellamtes und der europöischen
Kommission als eine qualifizierte geographische Herkunftsbezeichnung
geschützt worden. Ausgeschenkt werden darf Kölsch
nur in der weltbekannten Kölsch-Stange.
In der Kölsch Konvention ist übrigens auch klar
und deutlich festgelegt, was Kölsch genau ist."Die
Bezeichnung KÖLSCH darf nur für nach dem Rheinheitsgebot
hergestelltes helles, hochvergorenes, hopfenbetontes,
blankes obergäriges Vollbier verwendet werden.." |
| Das Produkt "Früh Kölsch"
Was könnte man über Früh
Kölsch sagen, ohne gleichzeitig etwas von seinem
Geheimnis zu verraten? Etwa, dass beim Brauen von Früh
Kölsch nur die besten Zutaten verwandt werden, oder
dass das kristallklare Brauwasser einen nicht unwesentlichen
Einfluß auf die Süffigkeit dieser ganz besonderen
Kölsch Spezialität hat. Nein, das sagt noch
lange nicht alles. Das Geheimnis von Früh Kölsch
geht zurück auf den Braumeister Peter Josef Früh,
der bereits 1904 das Rezept für sein Liebliengsbier
entdeckte, das bald auch zu einem Lieblingsbier der Kölner
wurde. Und weil das Rezept über die Jahre in den
Händen der Familie verblieb und noch hier und da
verfeinert wurde ist Früh Kölsch heute mehr
denn je ein Lieblingsbier der Kölner und vieler durstiger
Besucher der Stadt. |
| Das Produkt Früh Kölsch Alkoholfrei
Man nehme ein frisches Früh Kölsch
und entziehe ihm auf besonders schonende Art und Weise
den Alkohol. So kann man sicher gehen, dass man bei seinem
geliebten Früh Kölsch auf nichts verzichten
muß. Außer wie gewünscht auf den Alkohol.
Attraktiver Zusatzeffekt bei dieser alkoholfreien Variante
ist, dass es sich um ein wertvolles isotonisches Aufbaugetränk
handelt, welsches in seiner Wirkung sehr interessant für
Leistungssportler ist. Es enthält namlich leicht
resorbierbare Kohlenhydrate, wichtige Eiweißbestandteile
sowie zahlreiche Mineralstoffe und Vitamine, die die sportliche
Leistung und die körperliche Ausdauer steigern. |
| Das
Produkt Mühlen Kölsch Dies
ist ein charakteristisches und recht süffiges
Bier, mit Hallertauer Dolden leicht gehopft und
in offenen Behältern vergoren. Nicht nur das
Bier ist etwas Besonderes. Das Mühlen Kölsch
wird aus einer "Windmühle" ausgeschenkt.
Die beleuchteten Mühlenblätter werden
von einem Elektromotor angetrieben. Die 7 Meter
hohe Mühle ist die Attraktion einer jeden Veranstaltung.
|
|
|